Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Über mich Biografie Sport Urlaub Gästebuch Schule 1 Schule 2 Allerlei Städte und Orte 

Biografie

Vater Franz

Mutter Resi

Elisabeth und Kurt im siebten Himmel 1997

Hier bin ich aufgewachsen

1946 wurde ich Neubürger im schönen Regensburger Stadtteil SchwabelweisGeboren als dritter Sproß von Resi und Franz PauknerDer Bahnhof Regensburg Kalkwerk war ca. 24 Jahre mein zu Hause1953 startete ich meine Karriere bei der Volksschule in Schwabelweis1961 begann ich eine Lehre als Schlosser, die ich 1964 erfolgreich abschloss1974 kam ich nach einigen Berufswegen zur Deutschen Bundesbahn - zuerst als Rangierer, dann Zugbegleiter, schließlich dann zum mittleren technischen Dienst.Als Hauptwerkmeister (Bau) ging ich aus gesundheitlichen Gründen 1998 in Pension.1997 heiratete ich meine Frau Elisabeth und hatte so eine neue Lebensaufgabe.

Ich in luftiger Höhe

Ich als Kommunionkind

Musik Alpenfrieden Buam

Der Ortsname Schwabelweis:Der Ortsname Schwabelweis gehört zu den ältesten Siedlungen der Donauebene. Bronzezeitliche Gräberfunde nächst der Eisenbahnbrücke beweisen das. Urkundlich wird der Ort erstmals 821 bezeugt. Abt Siegfried von Engelbrechtsmünster schenkte damals seine Besitzungen in Schwabelweis an das Kloster St. Emmeram. Die älteste Schreibweise des Ortsnamens ist "Suabiluuis". 1082 wird es "Suebilwise", später "Swabelwis" geschrieben. Hier zeigt sich eine enge sprachliche Verwandtschaft mit dem benachbarten Weichs, das im Althochdeutschen als "wis", d. h. Dorf, wiedergegeben wird. In "Schwabel" steckt der altdeutsche Name "Swabilo"; Schwabelweis ist demnach die Ursiedlung, gegründet von einem "Swabilo".

Aus der Geschichte des Ortes:Im 11. Jahrhundert war Schwabelweis Sitz eines edlen Geschlechtes, das sich nach dem Ort nannte. Die Herren von Schwabelweis scheinen aber ihren Edelsitz frühzeitig wieder verlassen zu haben. Im 13. Jahrhundert tritt das Kloster St. Emmeram als dominierender Grundherr der Schwabelweiser Fluren auf. Es unterhielt in der Siedlung einen Amtshof, der die Stelle des heutigen Pfarrhofs eingenommen haben soll. Ein Vogt besorgte die Verwaltung, überwachte die Abgabe der Gülten und übte die Rechtsprechung aus. Neben St. Emmeram verfügte auch das Regensburger Hochstift über ein "wenn auch schlechtes Hofmärkl" (zitiert nach Freytag, RA 1940) in Schwabelweis. Die Bezeichnung "Hofstiftstraße" erinnert an diese Beziehung. Auch die Klöster St. Klara, das Stift Obermünster, der Deutsche Orden und nicht zuletzt das St.- Katharinen-Spital hatten Grundbesitze in Schwabelweis.

Meine Zeit

Mama geh bitte schaug oba