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Schule 2

Musik Peter Cornelius

Klassentreffen 2. Oktober 2004

Den glücklichen schlägt keine Stunde

Kleiner Bericht

Am 02. Oktober 2004 trafen sich die Schülerinnen und Schüler, des Jahrganges 1946/47, der Volksschule Schwabelweis zum Klassentreffen. Organisiert wurde dies von Kurt Paukner. Nach anfänglicher Begrüßung, mit den Worten, "wer bist jetzt du wieder" begab man sich dann in die Schwabelweiser Pfarrkirche St. Georg um den leider viel zu früh verstorbenen Mitschülerinnen und Schüler, sowie den verstorbenen Lehrkräften, zu Gedenken. Denn Lektorendienst in der Kirche übernahmen Gerlinde Kranz geb. Scheck und Kurt Paukner. Nach der Messe begab man sich in die Sportgaststätte nach Obertraubling zum gemütlichen Beisammensein. Die Bilder sprechen ja für sich. Beim aufleben lassen der früheren Geschichten und Streiche, weist du noch damals am...usw., wurde viel gelacht, so dass man die Zeit vergaß und man sich erst spät/ früh nach Hause begab. Natürlich wurde vereinbart wieder ein Klassentreffen abzuhalten. Dies würde im Moment Ende September/ Anfang Oktober 2007 statt finden. Viel diskutiert wurde auch der Verbleib unserer früheren Mitschülerin "Brigitte Ehrl" (Mädchenname), die leider nicht auffindbar war. Vielleicht weiß ja jemand ihren jetzigen Namen und Wohnort. Mir bitte Bescheid sagen.

Kennt ihr noch das Gedicht: Der Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?Es ist der Vater mit seinem Kind;Er hat den Knaben wohl in dem Arm, er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?Siehst Vater, du den Erlkönig nicht?Den Erlkönig mit Kron und Schweif? -Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - "Du liebes Kind, komm, geh mit mir!Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; Manch bunte Blumen sind an dem Strand, meine Mutter hat manch gülden Gewand."Mein Vater, mein Vater und hörest du nicht, was Erlnkönig mir leise verspricht? -Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; in dürren Blättern säuselt der Wind."Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?Meine Töchter sollen dich warten schön;Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn

und wiegen und tanzen und singen dich ein."Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlkönigs Töchter am düstern Ort? -Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: Es scheinen die alten Weidenso grau. -"Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt."Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an! Erlkönig hat mir ein Leids getan!Dem Vater grauset`s, er reitet geschwind,er hält in den Armen das ächzende Kind.Erreicht den Hof mit Mühe und Not, in seinen Armen das Kind war tot.

Johann Wolfgang von Goethe

entschuldige i kenn di