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GeschichteDie Gemeinde Mintraching ist geschichtsträchtiges Land. Hier sind sowohl Spuren der ältesten Bauernkultur Mitteleuropas nachzuweisen als auch Reste eines römischen Gutshofes.Urkunden weisen ein "Muntrihhinga" im 8. Jahrhundert nach.Die Lage der Gemeinde am Anfang der Kornkammer Bayerns, dem fruchtbaren Gäuboden, bringt es auch mit sich, dass in allen Ortsteilen der Gemeinde landwirtschaftliche Betriebe ebenso eine wichtige Rolle spielen wie Wohnbauten, die aufgrund der guten Infrastruktur der Gemeinde als auch der verkehrsgünstigen Lage entstanden sind.Im Zuge der Gemeindegebietsreform haben sich 1978 die Gemeinden Mangolding, Mintraching, Moosham, Rosenhof und Sengkofen zur neuen Großgemeinde Mintraching zusammengeschlossen. Aus Köfering kam der Gemeindeteil Scheuer hinzu. Mintraching ist als Kleinzentrum ausgewiesen. Altenheim, Schule und Kindergärten in Mintraching und Moosham sind wichtige öffentliche Einrichtungen.Kunsthistorisch hervorzuheben im Gemeindebereich ist die Wallfahrtskirche Scheuer, ein gotischer Bau mit reichhaltiger Ausstattung aus der Zeit des Barock und des Rokoko.

LageDie Gemeinde Mintraching umfasst mit einer Größe von 5.384 ha die ehemals selbständigen Gemeinden Mintraching, Sengkofen, Moosham, Rosenhof und Mangolding sowie den Ortsteil Scheuer, der aus der Gemeinde Köfering in die Gemeinde Mintraching umgegliedert wurde.Mintraching liegt ca. 15 km südöstlich vom Oberzentrum Regensburg und ca. 5 km vom Unterzentrum Neutraubling entfernt.Die Gemeinde ist über die Kreisstraßen R 2 und R 5, die Staatsstraßen 2111 (Obertraubling - Geiselhöring) und 2329 (Köfering - Geisling) an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden. Dies ist im Norden die Bundesstraße 8 (Regensburg-Straubing) und im Süden die Bundesstraße 15 (Regensburg-Landshut). Bei Rosenhof besitzt die Gemeinde darüber hinaus einen Autobahnanschluss an die Bundesautobahn A 3 (Nürnberg - Regensburg - Passau).Mintraching ist Teil der naturräumlichen Einheit "Dungau", einer ebenen lössbedeckten Landschaft, die seit dem Mittelalter intensivst landwirtschaftlich genutzt wird. Innerhalb des Dungaus wird die betreffende Untereinheit als "Donauauen und Niederterrassen des Donautals" bezeichnet. Typisch für diesen Naturraum ist eine intensive landwirtschaftliche Nutzung.Die Landschaft ist durch eine weite Ebene und fruchtbare Felder bestimmt.Die Höhenunterschiede sind nur schwach ausgeprägt. Der Ortskern von Mintraching liegt 335 m über NN, die tiefsten Lagen finden sich im nordöstlichen Bereich bei Roith am Moosgraben mit 328 m über NN sowie im Pfattertal bei Sengkofen rund 329 m über NN. Die höchste Erhebung liegt südlich von Moosham in Richtung Langenerling, wo ein letzter Ausläufer des tertiären Hügellandes 349 m über NN erreicht.

Wappen der Gemeinde MintrachingAm 18. Juni 1953 genehmigte das Bayerische Staatsministerium des Innern über die Regierung der Oberpfalz in Regensburg der Gemeinde Mintraching die Führung eines eigenen Wappens. In der Fachsprache lautet die Beschreibung: " Das Wappen ist gespalten von gold und rot und zeigt vorne einen grünen Dreiberg im Schildfuß und hinten einen silbernen Schrägbalken" . Das Wappen setzt sich aus den zwei Wappen der ältesten Grundherren von Mintraching zusammen:Für den Bischof Sigirich von Regensburg steht das Hochstiftswappen = silberner Schrägbalken im roten Feld Für die Abtei Niederalteich der grüne (Benediktiner-) Dreiberg im goldenen Feld.

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